Registrierkassen Benutzerdokumentation korrekt darstellen
Registrierkassen Dokumentation - Grundlegende Begriffe
Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und die zugehörigen Daten. Ihre Aufgabe ist es, die Arbeitsweise von softwaregesteuerten Geräten (des Registrierkassen Systems) die einen Teil der Hardware bilden zu beeinflussen.
Mit Softwaredokumentation bezeichnet man die Dokumentation von Anwendungsprogrammen wie eine Registrierkassen Software. Diese Dokumentation kann entweder so gemeint sein, dass der Quellcode der Registrierkassen Software beschrieben wird, damit es später leichter ist, Fehler in der Registrierkassen Software selbst zu entdecken oder Änderungen an der Registrierkassen Software vorzunehmen – oder es ist die Beschreibung des eigentlichen Softwareproduktes gemeint, also die Beschreibung der Benutzerschnittstelle und wie welche ihrer Teile anzuwenden sind.
Mit Benutzerschnittstelle wird das Untersystem in einem Mensch-Maschine-System bezeichnet, mit dem Menschen interagieren. Beispiele dafür sind neben den Benutzerdokumentationen der Registrierkassen Software auch die Symbole oder die Beschriftungen auf den Geräten, die Bildschirmanzeigen etc.. Die Benutzerschnittstelle der Registrierkasse muss, um vom Menschen bedienbar zu sein, speziell auf die Bedürfnisse des Menschen angepasst sein.
Die Benutzerdokumentation dient dazu, dem Benutzer die Anwendung des / der Registrierkassen Programms / Software zu erklären. Zu ihr gehören die Handbücher der Registrierkassen Software , die Hilfefunktion in dem Registrierkassen Programm selbst und die über die sog. Online-Dokumentationen der Registrierkassen Software . Die Benutzerdokumentation der Registrierkassen Programms / Software sollte in einer für den Benutzer verständlichen Sprache abgefasst sein und Fachbegriffe in einem Glossar erklären. Benutzerdokumentation von Registrierkassen Software umfasst alle Darstellungen von Informationen über die Benutzung des Softwareprodukts.
Die Technische Dokumentation der Registrierkassen Software dient der Information und Instruktion definierter Zielgruppen, der haftungsrechtlichen Absicherung des Herstellers, der Produktbeobachtung, der Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit sowie der dauerhaften bzw. gesetzlich geforderten Archivierung der gesamten relevanten Informationsinhalte der Registrierkassen Software. Die Bestandteile der Technischen Dokumentation bieten Informationen über die Registrierkassen Software selbst, den Umgang mit ihr und über das Verhalten der Nutzer. Die Technische Dokumentation einer Registrierkasse betrachten alle Lebensphasen des Produktes, von der Entwicklung bis zur Entsorgung, teilweise einschließlich der Herstellung der Vorprodukte.
Aus Haftungsgründen fordern staatliche Gesetze und Vorschriften privatrechtlicher Organisationen die Hersteller und Einrichter von technischen Erzeugnissen zur Bereitstellung der Technischen Dokumentation. In der EU sind einschlägige EG-Richtlinien wie die sog. Maschinenrichtlinie, die Atex-Richtlinie, die Druckgeräterichtlinie oder die Produkthaftungsrichtlinie zu nennen, die von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden (Produkthaftungsgesetz, Geräte- und Produktsicherheitsgesetz). Man unterscheidet zwischen interner und externer Technischer Dokumentation: Die interne Technische Dokumentation (Technische Produktdokumentation) eines Registrierkassen Systems umfasst z. B. Konstruktions- und Fertigungsunterlagen, ferner enthält sie alle Informationen der “Externen Technischen Dokumentation”.
Die externe Technische Dokumentation richtet sich dagegen an den Benutzer des Registrierkassen Systems, der mit Benutzerinformationen wie Betriebsanleitungen, Gebrauchsanweisungen oder Sicherheitshinweisen, aber auch anhand von Plänen, Zeichnungen und Stücklisten über die Beschaffenheit und die Verwendung der Registrierkassen Softwar informiert wird. Die externe Dokumentation einer Registrierkassen Software wird in der Regel von technischen Redakteuren erstellt.